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Auf dieser Seite sind allgemeine Tips für Ägyptenurlauber aufgeführt, detailliertere Infos zu den einzelnen Hotels gibts auf den jeweiligen Seiten. Stand: 07.08.2002

Ankunft: Vom klimatisierten Flugzeug gehts in die heisse Ankunftshalle mit ihrem Chaos. Immerhin kommt hier alle 10 min ein Flugzeug voller sonnenhungriger Touris an. In der Ankunftshalle sind an vielen – meist unbeschilderten - Schaltern Vertreter von allen möglichen Reiseveranstaltern. Hier sucht man sich seinen Veranstalter, stellt sich in die Schlange und hält Tickets und Pässe bereit. In letztere bekommt man eine Gebührenmarke geklebt und ein Einreiseformular (Englisch und Ägyptisch) pro Person ausgehändigt. Dieses füllt man aus und stellt sich in die Schlange an einem der beiden Einreiseschalter. Wenn man die üblichen Formalitäten erledigt hat, gehts von hier an das Gepäckausgabeband, wobei es nicht ungewöhnlich ist, wenn das Gepäck schneller war und nun neben dem Band steht. Gepäckwagen gibt es hier auch, aber wer für die verbleibenden ca 200 m nicht 10 LE ausgeben will, muss es auch nicht unbedingt. Ausserhalb des Flughafengebäudes stehen wieder Vertreter der Reiseveranstalter und sagen einem, in welchen Bus man zu steigen hat. Der Busparkplatz ist ca 100 m entfernt und die Busse sind (meist) klimatisiert, womit die erste Etappe geschafft wäre.

Nervig ist, daß man ohne diese Info sich alles vor Ort erfragen muss und mitunter sehr ratlos dasteht. Besonders wenn Mitreisende dann zuerst Geld wechseln, um sich die Gebührenmarken kaufen zu wollen, ohne zu wissen, daß das - je nach Reiseveranstalter - schon im Reisepreis enthalten ist.

Ankunft: Vom klimatisierten Flugzeug gehts in die heisse Ankunftshalle mit ihrem Chaos. Immerhin kommt hier alle 10 min ein Flugzeug voller sonnenhungriger Touris an. In der Ankunftshalle sind an vielen – meist unbeschilderten - Schaltern Vertreter von allen möglichen Reiseveranstaltern. Hier sucht man sich seinen Veranstalter, stellt sich in die Schlange und hält Tickets und Pässe bereit. In letztere bekommt man eine Gebührenmarke geklebt und ein Einreiseformular (Englisch und Ägyptisch) pro Person ausgehändigt. Dieses füllt man aus und stellt sich in die Schlange an einem der beiden Einreiseschalter. Wenn man die üblichen Formalitäten erledigt hat, gehts von hier an das Gepäckausgabeband, wobei es nicht ungewöhnlich ist, wenn das Gepäck schneller war und nun neben dem Band steht. Gepäckwagen gibt es hier auch, aber wer für die verbleibenden ca 200 m nicht 10 LE ausgeben will, muss es auch nicht unbedingt. Ausserhalb des Flughafengebäudes stehen wieder Vertreter der Reiseveranstalter und sagen einem, in welchen Bus man zu steigen hat. Der Busparkplatz ist ca 100 m entfernt und die Busse sind (meist) klimatisiert, womit die erste Etappe geschafft wäre.

Nervig ist, daß man ohne diese Info sich alles vor Ort erfragen muss und mitunter sehr ratlos dasteht. Besonders wenn Mitreisende dann zuerst Geld wechseln, um sich die Gebührenmarken kaufen zu wollen, ohne zu wissen, daß das - je nach Reiseveranstalter - schon im Reisepreis enthalten ist.

Apotheke: Die meist englischsprechenden Apotheker beraten im allgemeinen auch recht kompetent. Manche Medikamente sind deutlich günstiger als in Deutschland. Wer die Preise in Deutschland kennt (Aspirin, Antiallergika,…) kann hier das ein oder andere Schnäppchen machen.

Pharao’s Fluch hat uns – und wenn man nach den Medikamenten auf den Esstischen ging – so ziemlich alle Mitreisenden früher oder später getroffen. Mit den mitgebrachten europäischen Mittelchen hatten wir nur geringe Erfolge, umso besser half jedoch das ANTiNAL. Wegen der gelben Farbe und dem leicht süssen Geschmack waren unsere Kinder vom “Bananensaft”, der Suspension, sehr begeistert und für Erwachsene gibt’s Kapseln. Half bei uns innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme. Die Packung mit 60 ml Suspension oder 12 Kapseln kostet 4 LE, wenn der Apotheker mehr verlangt, auf dem Preis von 4 LE bestehen und ggfls. wieder gehen.

Bei uns wollte der Apotheker 40 LE, also das 10fache des regulären Preises !! Daraufhin gaben wir einem der Poolboys den genauen Namen des Mittels und 20 LE und er brachte uns am Tag darauf 2 Flaschen ANTiNAL, Restgelb blieb ihm, so hatten wir beide ein gutes Geschäft gemacht !

Badeschuhe: Feste Badeschuhe (keine Schlappen !!!) sind unbedingt notwendig, wenn man an den Stränden in Sharm el Sheikh ins Wasser, zum Schnorcheln, etc. will. Kann man dort überall zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland kaufen, trotzdem empfiehlt es sich, in Deutschland auf Angebote zu achten, da hier die Auswahl deutlich größer ist und normalerweise auch alle Größen vorrätig sind.

Baustellen:
gibt es dort überall: am Flughafen, an der Strecke, rund ums Hotel. Teilweise auch im Hotel: abends bis nach 22.30 Uhr und dann wieder morgens ab 3.30 Uhr. Ging uns so und war ganz schön nervig ….

Duty Free: Im Duty Free beim Abflug gibt es durchaus interessante Angebote, zahlen muss man jedoch in bar, Kreditkarten wurden nicht immer akzeptiert ! Es werden LE und US-$ als Standard genommen, Euro auch, aber für einen relativ schlechten Kurs und Wechselgeld in LE. Eine Stange einheimischer Zigaretten kostete 3,50 $, Markenware lag bei 13 U$, Alkoholika waren etwa wie im deutschen Duty-Free-Shop beim Abflug.

Geldwechsel: Auch wenn der Reiseleiter es empfiehlt, am besten überhaupt nicht an der Hotel-Rezeption wechseln. Hier ist der Wechselkurs extrem mies, ausser man verhandelt sehr heftig ! Besser und deutlich dokumentiert ist er an den diversen Wechselstuben oder bei den Banken. Oder man holt sich das Geld an einem der vielen EC-Automaten. Hier ist der Kurs auch recht gut, es kommen aber ca 5 Euro Gebühren hinzu. Besser ist es, genug Bargeld mitzunehmen und dann bei Banken oder Wechselstuben, am besten gleich in der Ankunftshalle am Flughafen zu tauschen. Kostet in der Regel keine Gebühren !

Glasbodenboot: die beste Methode, um kleine Kinder auch mit der Unterwasserwelt vertraut zu machen ist das Glasbodenboot. Gibt es über die Reiseleitung im Hotel zu buchen, ist dann aber recht teuer. Am besten ist es direkt am Strand, hier gibts mehrere Anbieter, die preislich alle bei 30 LE p.P. liegen, Kinder sind frei. Geboten wird eine Tour von ca. 80 min, auf der mehrere Riffe angesteuert werden und an deren Höhepunkt man auch ins Wasser zum Schnorcheln darf. Also Badezeugs nicht vergessen ! Lohnt sich auf jeden Fall !!!

Internet: Gibt es zwar oft im Hotel, ist aber nicht immer empfehlenswert ! Langsame Verbindung, komplizierter Aufbau, Verbindung bricht oft zusammen, man hat ständig Mitleser und muss auch bei 5 min Nutzung stets für 30 min zahlen (10 LE pro angefangenen 30 min). Internetcafes gibts inzwischen in Massen (8-15 LE pro Stunde, 15 min Takt), ich war in beiden Jahren regelmaessig in Naama Bay in dem beim McDonalds (rechts davon gehts in eine Passage, hier rechts eine Treppe hoch), da gab es eine sehr kulante Abrechnung, einen gut klimatisierten Raum, gekühlte Getränke, eine super Aussicht auf die darunterliegende Strasse und eine sehr schnelle Verbindung.

Internet 2: Die Hotels der Solymar-Gruppe sind auch im Internet: www.solymar-hotels.com, das Sharming Inn unter www.solymar-hotels.com/sharming.htm , emailanfragen kann man (mit viel Geduld und OHNE Gewähr auf eine verbindliche Auskunft auch wagen unter sharming@solymar-hotels.com . Unsere Erfahrung: hier versprechen sie was immer man will, wenn es dann in Ägypten anders ist, wird man vertröstet. Und die Reiseleitung ist dann sehr stark bemüht, dem Gast klarzumachen, dass das überhaupt kein Problem des Veranstalters sei...

Post: Die Briefmarkenpreise sind variabel: eigentlich kosten sie 1,25 LE, so stehts auch drauf, aber vielfach - auch im Hotelshop - wird 1,50 LE verlangt, manchmal auch schon 2 LE. Wenn man die Briefmarken gleichzeitig mit Postkarten kauft (hier gibts in Naama Bay in manchen Shops 50% Rabatt auf Postkarten), dann kommt man manchmal auch mit dem realen Preis weg. Wenn der Verkäufer nicht darauf eingeht, dann muss man es eben beim nächsten probieren. Wir haben unsere Postkarten an der Hotelrezeption abgegeben und immerhin haben ca 2/3 unserer Postkarten auch Deutschland erreicht, auch wenn es 3-4 Wochen dauerte. Vielleicht ist da ein Briefkasten sicherer, die letzte Möglichkeit hierfür ist direkt im Flughafen, nach dem Einchecken !

Souvenirs: die Souvenirs aller Art sind in Naama Bay gleich billig (oder teuer) wie im Hotel. Billiger wird es nur ausserhalb von Naama Bay, z.B. bei den Beduinen, die man auf der Tour zum Katharinenkloster besuchen kann oder in den kleineren Orten an der Küste. Wer will, kann aber auch im Hotelshop ein Schnäppchen machen: hier sind die Preise mit arabischen Ziffern ausgezeichnet, was eigentlich bedeutet, daß man mit Feilschen wenig Chancen hat. Man kann auch hier feilschen, am besten ist jedoch folgendes Vorgehen: man sieht sich im Shop um, fragt die Preise nach und lernt so die arabischen Zahlen. Wenn man dann genau weiss, was man will und - vor allem - auch, was es kostet. Dann muss man nur noch auf den richtigen Moment warten, denn regelmässig an den Abreisetagen, meist in der Zeit kurz nach dem Frühstück, wird ein handgeschriebener Zettel an die Ladentür gehängt, der Special - 20% Rabatt verheisst. Wenn man dann weiss, wieviel die Ware regulär kostet, bzw. wie sie ausgezeichnet ist, dann kann man den Verkäufer dann damit regelrecht überrumpeln. Falls man die Preise nicht kennt oder direkt während der Rabattaktion nachfragen muss, dann hat man schon verloren und zahlt am Ende mehr als wenn man regulär gekauft hätte.

Last Minute Souvenirs kurz vor der Abreise kann man auch in den diversen Shops am Flughafen kaufen und nicht mal teuer. Unsere Referenzobjekte, nämlich die Perlmutt-besetzten Bilderrahmen und kleinen Kästchen aus Holz kosteten auf dem Flughafen nur etwa ein Drittel des Preises, der - ohne Verhandlung - von den Verkäufern der Souvenirläden in Naama Bay verlangt wurde. Wer dort also nur auf die Hälfte herunterhandeln kann, kommt im Flughafen günstiger weg.

Toilettenpapier: ist manchmal Mangelware. Ob nachschub- oder verteilungsbedingt konnten wir nicht nachvollziehen. Tip: wenn zu Beginn gleich eine Zusatzrolle in der Toilette steht, diese unauffällig verschwinden lassen und bei Mangel reaktivieren.

Reiseliteratur zu Ägypten
Literatur über und zu Ägypten


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